Kirchen verleihen Preise beim Wettbewerb
"CHRISTENTUM UND KULTUR"

Mit Filmen und Seminararbeiten, etwa zu Inklusion oder Vorurteilen zwischen Christen und Muslimen, haben sich Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb „Christentum und Kultur“ beteiligt. Der Wettbewerb wird jährlich von den Evangelischen Landeskirchen in Württemberg und Baden sowie der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Erzdiözese Freiburg ausgelobt. In ihrem Namen verlieh am 15. Januar der Landesbischof der württembergischen Landeskirche, Frank Otfried July, die Preise in Stuttgart. Insgesamt acht Schülerinnen und Schüler erhielten Hauptpreise, acht weitere Arbeiten wurden mit einem Buchpreis belohnt.
weitere Infos bei ekiba.de

fachverband- intern

Am 10.11.2014 war der Vorstand des Fachverband im Gespräch mit dem Referat IV des EOK.
Themen des Gesprächs waren
- die Entwicklung der Schülerzahlen und deren Auswirkungen,
- Binnendifferenzierung / Inklusion,
- die Poolstundenregelung für kirchliche Religionslehrer/innen,
- die Altersermäßigung und eine Ermäßigung für Lehrer/innen, die an zwei Schulen unterrichten.
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Schulbücher einscannen?

Tablets können Lehrkräften nicht nur den Alltag erleichtern, sondern auch die Büchertaschen. Statt die vielen schweren Bücher herumzuschleppen, werden sie eingescannt und sind als PDF-Dokument auf dem Smartphone oder dem Tablet dabei. Auch Notizen können digital eingefügt und jederzeit geändert oder angepasst werden. So praktisch diese Methode auch ist, sie ist nicht immer legal. Selbst dann, wenn der Lehrer die digitalen Kopien weder veröffentlicht noch präsentiert, kann der Scan an sich schon gegen das Urheberrecht verstoßen.
Wann das Einscannen legal ist und wann nicht, erläutert der "Fall des Monats 01/2015" bei lehrer-online.de

ReligionslehrerInnenbefragung: Auswertung der Studie

RUWie schätzen Religionslehrerinnen und -lehrer die gegenwärtige Situation des Religionsunterrichts ein? Wie ist ihre Haltung zu interkonfessionellen und interreligiösen Kooperationen bzw. zu einem Religionsunterricht, der Konfessions- oder gar Religionsgrenzen übersteigen will? Was gehört für sie zu einem qualitätsvollen, zukunftsfähigen Religionsunterricht? Das waren nur einige der Fragen, die Religionspädagogen der Universitäten Wien und Wuppertal rund 1.100 evangelischen Religionslehrerinnen und -lehrern aller Schulformen im Rahmen einer Befragung 2013 im Auftrag der rheinischen Landeskirche gestellt hatten und deren Ergebnis jetzt vorgelegt wurde.
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Respekt und Toleranz als Bildungsaufgabe

Rat der EKD veröffentlicht neue Denkschrift zum Religionsunterricht

Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat unter dem Titel „Religiöse Orientierung gewinnen. Evangelischer Religionsunterricht als Beitrag zu einer pluralitätsfähigen Schule“ eine neue Denkschrift zum Religionsunterricht veröffentlicht. Sie reflektiert die religiöse und weltanschauliche Pluralität in Schule und Bildung und macht deutlich, dass der Religionsunterricht ein Schulfach ist, das sich in zentraler Weise mit dieser Pluralität auseinandersetzt.    mehr


rpi-virtuell TV-Tipps

           TV-Tipps für Religionslehrerinnen und Religionslehrer
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