Kirchengewerkschaft zur

Verschiebung der Altersermäßigung


Unterricht
Die Verschiebung der Altersermäßigung für Mitarbeitende im Lehramt, wie sie die Regierung des Landes Baden-Wüttemberg ab dem kommenden Schuljahr geregelt hat, spiegelt keine Wertschätzung der pädagogischen Arbeit der Kolleginnen und Kollegen wieder. Die Arbeitsbedingungen der kirchlichen Religionslehrerinnen und -lehrer mit Unterricht an meist mehreren Schulen - ohne Deputatsermäßigung - bedeuten schon jetzt eine besondere Erschwernis. Wir fordern die Landeskirche dringend auf, diese gravierende Verschlechterung der Arbeitsbedingungen nicht zu übernehmen, sondern sich für angemessene Regelungen einzusetzen.   die komplette Erklärung

fachverband - intern

Die Neuorganisation und Übergabe der Kassenführung, Poolstunden für kirchlich angestellte Religionslehrkräfte, die Vorbereitung des Gesprächs des AK mit Staatssekretärin v. Wartenberg waren u.a. Themen der

Klausurtagung des Vorstands des Fachverbands

am 21./22.03. in Oberkirch.

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Keine Verpflichtung zur Einrichtung eines Schulfachs Ethik in der Grundschule

BVG LeipzigDas Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat entschieden, dass das Grundgesetz den Verordnungsgeber in Baden-Württemberg nicht verpflichtet, ein Schulfach Ethik für diejenigen Schüler in der Grundschule vorzusehen, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen. Bei der Einrichtung von Schulfächern verfügt der Staat über Gestaltungsfreiheit. Mit dem Verzicht auf die Einrichtung des Fachs Ethik in der Grundschule werden die Grenzen dieser Gestaltungsfreiheit nicht überschritten.      mehr

Neue Struktur bei künftigen „Leitperspektiven“ für Bildungsplan

stastsministerium„Im Kern verfolgen wir das Anliegen, das Thema Toleranz und Akzeptanz im Bildungsplan zu verankern. Daran halten wir weiterhin ohne Wenn und Aber fest. Es hat sich aber gezeigt, dass das Arbeitspapier zu den Leitprinzipien, in dem das Thema Akzeptanz sexueller Vielfalt als ein Querschnittsaspekt in allen Leitprinzipien aufgenommen war, zu Missverständnissen geführt hat. Um die Debatte zu versachlichen und die Missverständnisse auszuräumen, haben wir uns dazu entschieden, eine eigenständige Leitperspektive zu Toleranz und Vielfalt einzuführen“, erklärten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusminister Andreas Stoch.   mehr ->>
EKD stellt fünfte Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung vor

Engagement und Indifferenz. Kirchenmitgliedschaft als soziale Praxis

KMU"Kernanliegen der Untersuchung ist es, ein möglichst realistisches und differenziertes Bild der sozialen Praxis von Kirchenmitgliedern zu gewinnen: Zum einen ist nüchtern zu konstatieren, dass eine zunehmende Indifferenz bei Kirchenmitgliedern in vielen Hinsichten zu Abschmelzungsprozessen führt. Zum anderen aber zeigen die Ergebnisse der Studie das vielfältige Engagement von Kirchenmitgliedern und damit eine Reihe von Potenzialen, die für zukünftige Entwicklungen der Kirche fruchtbar sein können“, so der Vorsitzende des Rates der EKD Schneider.
   die Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung als pdf-Datei
   Statements und Infografiken zur KMU

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