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Aktuelle Meldungen


Erste Sitzung des Runden Tisches der Religionen

Runder Tisch ReligionenAuf Einladung von Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha sind in Stuttgart erstmals Vertreterinnen und Vertreter der landesweit organisierten Glaubens- und Religionsgemeinschaften sowie der säkularen Bürgergesellschaft zu einem Runden Tisch der Religionen zusammengekommen. Ziel des Runden Tisches ist es, den Dialog der Landesregierung mit den Religionen im Land zu stärken und dadurch die Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.      mehr ->>

Mensch Luther

"Mensch Luther"

Sinnenpark-Ausstellung in Pforzheim eröffnet

Die Sinnenpark-Ausstellung „Mensch Luther“ ist am 19. Mai in der Schloßkirche zu Pforzheim durch Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh und Schirmherrin Gerlinde Kretschmann eröffnet worden. Die Ausstellung ist einer der zentralen Beiträge der badischen Landeskirche zum Reformationsjubiläum. Mehr als 30.000 Besucherinnen und Besucher sollen in den nächsten Monaten in Pforzheim und anschließend in Karlsruhe in den Genuss einer „Zeitreise mit allen Sinnen“ kommen.
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Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken am 05./06. Mai 2017 in Berlin

Für einen zukunftsfähigen Religionsunterricht

ZdKFür eine Stärkung des konfessionellen Religionsunterrichts und seine Weiterentwicklung durch ökumenische Kooperation und interreligiösen Austausch setzt sich das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) in einer am 6. Mai 2017, in Berlin verabschiedeten Erklärung ein. Es unterstützt damit ausdrücklich die von der Deutschen Bischofskonferenz vorgelegten Rahmenempfehlungen für die Diözesen.     mehr ->>

Spitze beim Hochschulranking: Evangelische Hochschule Freiburg

EH FreiburgSehr zufrieden sind die Studierenden des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg mit ihrer Studiensituation insgesamt. Das zeigt sich im aktuellen CHE Hochschulranking. Im Bereich Forschung liegt die Hochschule ebenfalls in der Spitzengruppe. Hier wurden die eingeworbenen Drittmittel der Professorinnen und Professoren untersucht. Träger der Evangelischen Hochschule Freiburg ist die Evangelische Landeskirche in Baden.       mehr ->>

Stärkung des evangelischen Profils in den Kitas

Fruehjahrssynode17Abschluss der Frühjahrstagung der badischen Landessynode
Die Synode der badischen Landeskirche ist am Samstag, 29.4. in Bad Herrenalb zu Ende gegangen. Die Synodalen beschlossen in ihrer Abschlusssitzung ein Maßnahmenpaket zur Stärkung des evangelischen Profils in den Kindertageseinrichtungen der Landeskirche. Hierfür wurden 2,84 Millionen Euro bereitgestellt.
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Geplante Studiengebühren: Landeskirche fordert Befreiung für Studierende aus Entwicklungsländern

In einem Schreiben an alle Abgeordneten des baden-württembergischen Landtags hat die Evangelische Landeskirche in Baden Änderungen am Gesetzentwurf zu neuen Hochschulgebühren im Land gefordert. Dieser soll in der kommenden Woche im Landtag beraten und beschlossen werden. Dass bei den geplanten Studiengebühren für internationale Studierende keine Befreiung für Menschen aus Entwicklungsländern vorgesehen sei, widerspreche den von Bund und Ländern formulierten Zielen zur Entwicklungszusammenarbeit durch Bildung, schreibt die geschäftsführende Oberkirchenrätin, Barbara Bauer, für die Kirchenleitung.
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Kirche muss in digitaler Welt sicht- und findbarer werden

Württembergische Landeskirche hat Digitalisierungsprojekt gestartet
digitalDie Evangelische Landeskirche in Württemberg hat ihr Digitalisierungsprojekt gestartet. Mit der Konzeption „Erprobungsräume Digitalisierung“ will sie auf die gesellschaftlichen Veränderungen durch Digitalisierung reagieren, deren Chancen für die Kommunikation des Evangeliums nutzen und eine digitale „Roadmap“ (strategischer Plan) erstellen. Die Einbeziehung von „Start-ups“ zur Entwicklung neuer Ansätze bietet eine breite Beteiligungsmöglichkeit. Die Landessynode hat für dieses Projekt zwei Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
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Weiterqualifizierungen für Haupt- und Werkrealschullehrer

LehrerInnenImmer weniger Schülerinnen und Schüler in Baden-Württemberg besuchen Haupt- und Werkrealschulen. Passgenaue Fortbildungen sollen Lehrkräften die Chance geben, auch an anderen Schularten unterrichten zu können. Deshalb hat die Landesregierung ein Konzept zur Weiterqualifizierung für Haupt- und Werkrealschullehrkräfte auf den Weg gebracht.     mehr —>>

Katholische Kirche für mehr Kooperation beim Religionsunterricht

SchülerinNach einer Meldung von domradio.de empfehlen die katholischen Bischöfe eine erweiterte Kooperation zwischen evangelischem und katholischem Religionsunterricht. Gleichzeitig gehe es aber nicht darum, ein fusioniertes Fach für Schüler beider Konfessionen einzurichten.
Das erklärte der Leiter des Referates Religionspädagogik der Deutschen Bischofskonferenz, Andreas Verhülsdonk, in Münster. Er äußerte sich im Vorfeld der Tagung "Konfessionelle Kooperation - Not oder Tugend".      mehr ->>

medienpaedagogik

Bischöfe Fürst und July: Medienpädagogik steht vor enormen Aufgaben

Kirchliche Medienpädagogik steht nach Überzeugung der Bischöfe der beiden großen Kirchen in Württemberg vor enormen Aufgaben. Die digitalen Medien mit ihren immer umfangreicheren technischen Möglichkeiten nehmen in kaum abzuschätzender Weise Einfluss auf das Leben der Menschen, betonten der katholische Rottenburg-Stuttgarter Bischof Dr. Gebhard Fürst und Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July am 15. Februar an der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart bei einer Veranstaltung zum 40-jährigen Bestehen der „Stuttgarter Tage der Medienpädagogik“. Der Abend stand unter dem Motto „Facing the future“.     mehr

Gemeinsame Homepage von RPI und ptz

RPI ptzDie neue gemeinsame Homepage von RPI Karlsruhe und ptz Stuttgart ist online.
Sie finden dort
- Informationen zu Fortbildungen und zur Arbeit der Institute,
- Impulse zu Friedenspädagogik, Inklusion u.v.m.
- Materialien rund um die Religionspädagogik in Kita, Schule und Gemeinde.
   www.ptz-rpi.de

Kretschmann fordert Orientierung an religiösen Werten

W. KretschmannFür den Zusammenhalt der Gesellschaft hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann auch eine Orientierung an religiösen Werten gefordert. „Ich kann uns nur raten, uns an den Grundwerten und dem Menschenbild unserer Verfassung zu orientieren“, sagte Kretschmann am Freitagabend an der Universität Tübingen. „Und darüber hinaus an den Kernwerten, wie sie das Parlament der Weltreligionen beschrieben hat.“ Dazu zählten etwa Gewaltlosigkeit, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit. Kretschmann hielt eine sogenannte Weltethos-Rede zum Thema „Zusammenhalt in Zeiten des Umbruchs“.         mehr

Moralisches Denken von Kindern entwickelt sich unabhängig von Intelligenz

Mit IQ-Tests und systematischen Interviews hat eine Studie des DIPF bei 129 Sechs- bis Neunjährigen untersucht, ob sich die Intelligenz der Kinder auf ihren moralischen Entwicklungsstand auswirkt. Dabei konnte kein Zusammenhang festgestellt werden.
Von besonders intelligenten Kindern wird gerne erwartet, dass sie sich anständiger als ihre Altersgenossen verhalten. Einige Studien, die einen Zusammenhang zwischen Intelligenz und moralischen Urteilen bei Jugendlichen und Erwachsenen festgestellt haben, scheinen diese Haltung zu bestätigen. Aber lässt sich der Befund auch auf jüngere Kinder übertragen? Nein, lautet die Antwort nach den Ergebnissen einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung.         mehr ->>

Merkel bekennt sich zu Religionsunterricht

MerkelWie Radio Vatikan meldet, hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Gesellschaft zum Zusammenhalt aufgerufen und den Kirchen bei dieser Aufgabe einen wichtigen Platz zugewiesen. Merkel sprach beim Jahresempfang des Bistums Würzburg. Merkel nannte den Religionsunterricht in Schulen unverzichtbar. Sie sei der Meinung, dass dieser „in unseren heutigen Zeiten eher wichtiger als weniger wichtig ist“. Dabei gehe es um Gewissens- und Herzensbildung und um „mehr als nur unser eigenes Leben“, sondern auch um den großen Zusammenhang des Lebens „als Geschöpfe Gottes“. Und man spüre in diesen Zeiten – „ich spüre es jedenfalls“, so Merkel weiter, dass „wir von Voraussetzungen leben, die wir selber nicht so schaffen können“.
     mehr bei Radio Vatikan

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