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     01 07.2019

„Was trägt der Religionsunterricht an beruflichen Schulen für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft bei?“

Veranstaltung von EIBOR und KIBOR mit Kultusministerin, Bischöfen und Wirtschaftsvertretern

Uni TübingenVor einem voll besetzen Hörsaal im Theologicum der Eberhard-Karls-Universität Tübingen hielt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann auf Einladung von EIBOR und KIBOR am 22.05.2019 einen Vortrag zum Thema „Was trägt der Religionsunterricht an beruflichen Schulen für die Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft bei?“ Die beiden Bischöfe – auf katholischer Seite Bischof Dr. Gebhard Fürst von der Diözese Rottenburg-Stuttgart und auf evangelischer Seite Landesbischof Dr. h.c. Frank Otfried July – nahmen in ihren beiden Statements aus Sicht der Kirche(n) zu diesem Thema Stellung. In einer abschließenden Podiumsdiskussion reagierten Dr. Daniela Eberspächer-Roth von der Firma Profilmetall und Karl Schäuble als Vorstand des Bildungswerkes der Baden-Württembergischen Wirtschaft aus Sicht der Betriebe und der Wirtschaft. Alle fünf Redner und Rednerinnen hoben die Wichtigkeit des Religionsunterrichts, vor allem und gerade auch an Beruflichen Schulen hervor. Kultusministerin Eisenmann betonte mehrmals, dass der Religionsunterricht einen unverzichtbaren Beitrag zum Erziehungsauftrag der Schule leiste. Um auch denjenigen, die (aus den verschiedensten) Gründen nicht den Religionsunterricht besuchten, ebenfalls Raum zum Diskurs über Werte und Sinnfragen zu bieten, kündigte die Ministerin den Ausbau des Ethikunterrichts auch an beruflichen Schulen an. Sowohl die Kultusministerin als auch die beiden Bischöfe wiesen darauf hin, dass das Spezifische der beruflichen Schulen die Fokussierung auf eine bestimmte Berufsausbildung sei. Dennoch gehe der Bildungsauftrag an beruflichen Schulen über die rein fachliche Qualifikation hinaus.

der komplette Artikel auf uni-tuebingen.de (In Kürze werden auf der Homepage auch die Originalbeiträge der Teilnehmenden zu lesen sein.)

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