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»Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.«

Ökumenische Woche für das Leben 2019

Woche für das Leben 2019Vom 4. bis 11. Mai 2019 findet die diesjährige ökumenische Woche für das Leben statt. Sie widmet sich unter dem Titel »Leben schützen. Menschen begleiten. Suizide verhindern.« der Suizidprävention und stellt die vielfältigen Beratungsangebote beider Kirchen für suizidgefährdete Menschen und ihre Angehörigen in den Mittelpunkt. Vor dem Hintergrund von etwa 10.000 Suiziden und noch deutlich mehr Suizidversuchen in Deutschland pro Jahr will sie den Gründen von Depression und Todeswünschen nachgehen und Wege für eine bessere Prävention und Versorgung suizidgefährdeter Menschen aufzeigen..      mehr

Fachverbands-Vorstand als Gast bei der Frühjahrssynode 2019

Podiumsdiskussion während des Studientages RU Bericht: Susanne Bahret
Das erste Kurzreferat erfolgte von Herrn Oberkirchenrat Prof. Dr. Schneider-Harpprecht , der gut verständlich die komplexe Bedeutung des Religionsunterrichts (RU) in der heutigen Zeit zusammenfasste: konfessionell gebundene Religionslehrer*innen seien wichtig, um den christlichen Standpunkt authentisch zu vertreten. So könne der RU dazu beitragen, Schüler*innen sprachfähig zu machen in einer pluraler werdenden Gesellschaft...         mehr

Friedensinstitut wird gegründet

Friedensethik Die Landessynode hat den Plänen zur Gründung eines Instituts für Friedenspädagogik und Friedensarbeit zugestimmt. Das Institut soll bei der Evangelischen Hochschule Freiburg verortet und im kommenden Jahr eröffnet werden. Das Institut soll Angebote für drei Zielgruppen entwickeln und durchführen: Für die Studierenden an der Hochschule, ergänzend zu den bisherigen Angeboten in verschiedenen Bachelor Studiengängen (z.B. Soziale Arbeit und Religionspädagogik/ Gemeindediakonie), für haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende der Landeskirche in Gemeinden und Bezirken und weitere zivilgesellschaftliche Akteure sowie für Expert*innen aus Wissenschaft und Politik, zum Beispiel in Form von Fachtagungen.“         mehr

Landessynode diskutiert Religionsunterricht

ekiba
Ab Dienstag (9.4.) trifft sich die Landessynode der Evangelischen Landeskirche in Baden zu ihrer Frühjahrstagung in Bad Herrenalb. Bis zum Samstag (13.4.) beschäftigen sich die 76 Synodalen aus Baden unter anderem mit dem evangelischen Religionsunterricht und verabschieden die Eckdaten für den Doppelhaushalt 2020/21.         mehr

EKD veröffentlicht Handreichung zur Europawahl

EKD zur EuropawahlInformationen rund um die Europawahlen am 26. Mai 2019 bietet eine Handreichung des EKD-Büros in Brüssel, die auch gedruckt erhältlich ist. Die Broschüre erklärt die Funktionsweise des Europäischen Parlaments und stellt die Spitzenkandidaten und Wahlprogramme der deutschen Parteien vor.
Wie wichtig die Arbeit des Europäischen Parlaments auch für die Themenfelder ist, für die sich viele evangelische Christinnen und Christen engagieren, zeigen ausgewählte Beispiele aus der vergangenen Legislaturperiode. mehr 

„Religionsverfassungsrecht auch nach 100 Jahren für die Zukunft gerüstet“

Verfassung Auch 100 Jahre nach Verabschiedung des Religionsverfassungsrechts halten Rechtswissenschaftler es für neue Herausforderungen wie die Integration des Islams gerüstet. „Obwohl wir 2019 eine viel größere religiöse Vielfalt in Deutschland erleben: Die bis heute geltenden Regelungen der Weimarer Verfassung von 1919 über das Verhältnis von Staat und Religion versetzen uns auch zukünftig in die Lage, flexibel mit der veränderten Situation umzugehen“, sagt Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Hinnerk Wißmann vor Beginn der neuen Ringvorlesung „Bedingungen der religiösen Moderne. 100 Jahre Religionsverfassungsrecht in Deutschland“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Universität Münster. „Das deutsche Religionsverfassungsrecht zeichnen besonders zwei Punkte aus: Die Neutralität des Staates – es gibt seit 1919 keine Staatskirche mehr – und ein weitgehendes Verständnis von Religionsfreiheit. Es handelt sich um ein dezidiert modernes Modell...     mehr

Digitalisierung: Wo nutzt sie, wo schadet sie?

Symposium „mensch@maschine“ in Darmstadt

Segensroboter BlessU-2„Es geht nicht um die Frage, ob wir die Digitalisierung wollen oder nicht, denn wir stecken schon mitten drin. Jetzt müssen wir schauen, in welche Richtung sie sich weiterentwickeln soll.“ Nach mehreren Vorträgen hatte sich diese Erkenntnis für einen der Teilnehmer der Tagung, Pfarrer Hans Genthe, herauskristallisiert. Als erfahrener kirchlicher Medienprofi im Ruhestand unterstützt er nun ehrenamtlich die Öffentlichkeitsarbeit des Youngclip Awards der EKHN. Gerade der erste Vortrag des Religionspädagogen Karsten Müller hatte deutlich gemacht, wie sehr digitale und analoge Welt miteinander verwoben seien.        mehr

Propst aus Jerusalem wird neuer Leiter des Bildungsreferates der badischen Landeskirche

Wolfgang SchmidtDer bisherige Propst von Jerusalem, Wolfgang Schmidt, wird neuer Leiter des Referates Erziehung und Bildung im Evangelischen Oberkirchenrat in Karlsruhe. Er wird Nachfolger von Christoph Schneider-Harpprecht, der im Sommer dieses Jahres in den Ruhestand geht. Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh zeigte sich sehr erfreut über die Wahl. Wolfgang Schmidt stehe „für eine Kirche der Freiheit, die Menschen von jung bis alt auf ihren Glaubenswegen begleitet und durch Bildungsangebote stärkt.“      mehr

Schneider-Harpprecht: „Schülerproteste sind vollkommen gerechtfertigt“

Schneider-HarpprechtNach einer epd-Meldung auf ekiba.de unterstützt die Badische Landeskirche die Anliegen des Schülerstreiks "fridaysforfuture" für den Klimaschutz. Der Bildungsreferent der Landeskirche Professor Christoph Schneider-Harpprecht sagte im epd-Interview, die Schülerproteste seien vollkommen gerechtfertigt und verdienten die Unterstüzung auch der Älteren.
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Religiösen Schulunterricht stärken

Jahresgespräch zwischen den Landesbischöfen und Muslimen

Gesprächsrunde Bischöfe MuslimeDie Bischöfe der evangelischen Landeskirchen in Baden-Württemberg, Dr. h. c. Frank Frank Otfried July (Stuttgart) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Karlsruhe) trafen sich am 12.03. zum Jahresgespräch mit muslimischen Vertretern. Der Austausch soll der Verständigung zwischen den beiden Religionen dienen.
Zentrales Thema war der islamische Schulunterricht an staatlichen Schulen. Die verschiedenen Positionen zum derzeitigen Stiftungsmodell wurden ausgetauscht. Einigkeit herrschte in dem Bedürfnis, eine dauerhafte Lösung für den islamischen Schulunterricht zu finden und nicht mehr in Modellprojekten zu verharren..    mehr

Coordinating Group for Religion in Education in Europe (CoGREE):

Aufruf zur Teilnahme an der Europawahl im Mai 2019

und zur Unterstützung von Bildungsaktivitäten für ein friedliches und nachhaltiges Europa

Aufruf zur Teilnahme an der EuropawahlDie neunten Direktwahlen zum Europäischen Parlament finden im Mai 2019 statt.
- Noch nie war die Einheit Europas so sehr bedroht
- Noch nie waren die Wahlen so wichtig
- Noch nie waren soziale, kulturelle und zentrifugale Fliehkräfte so offensichtlich.
Der Brexit und ein politisches Klima des wachsenden Nationalismus gefährden das europäische Friedensprojekt.
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EKD-Flyer: Wer wir sind und was wir tun

Wer wir sind und was wir tunDie Evangelische Kirche in Deutschland stellt sich und ihre Arbeitsfelder in einem Flyer vor.
Unter den Stichworten
"Theologische Arbeit",
"Ökumene und Auslandsarbeit",
"Diakonie und Entwicklung",
"Bildung" und "Kirche und Geld" werden kurze Infos zu den Arbeitsfeldern der EKD gegeben.      mehr

10 Jahre Evangelisches Institut für Berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen

Universität Tübingen EIBORAm Montag, 11.2.2019, feierte das Evangelische Institut für Berufsorientierte Religionspädagogik (EIBOR) sein zehnjähriges Bestehen und lud Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kirche, Bildung und Wirtschaft zu einer Festveranstaltung an die Evangelisch-Theologische Fakultät nach Tübingen ein. Wozu berufsorientierte Religionspädagogik? – diese Frage stand als Überschrift über dem Abend, an dem es um Bilanz-Ziehen und Zukunftsvisionen ging.       mehr

Stiftung für islamischen Religionsunterricht

KoranWie mehrere Medien berichten, will die Landesregierung Baden-Württembergs den Modellversuch islamischer Religionsunterricht mit Hilfe einer Stiftung in einen regulären Unterricht überführen. Der 2005 begonnene Versuch endet mit diesem Schuljahr. Das Problem bei der Etablierung eines islamischen RU war immer, dass es keine "Religionsgemeinschaft" im verfassungsrechtlichen Sinn als Ansprechpartner gibt. ..     mehr

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