Aktuelles

Startseite-> Aktuelles -> aktuelle Meldung
     20.03.2019

Digitalisierung: Wo nutzt sie, wo schadet sie?

Symposium „mensch@maschine“

Segensroboter BlessU-2Der weltweit größte Internetknoten hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Auf dem Gebiet der EKHN treiben Wissenschaftler, Unternehmen und Kommunen die Digitalisierung voran. So hat Darmstadt den Wettbewerb „Digitale Stadt“ gewonnen. Ein passender Ort für das Symposium „mensch@maschine“, das der Evangelische Bund Hessen am 8. März 2019 in Darmstadt veranstaltet hat.
„Es geht nicht um die Frage, ob wir die Digitalisierung wollen oder nicht, denn wir stecken schon mitten drin. Jetzt müssen wir schauen, in welche Richtung sie sich weiterentwickeln soll.“ Nach mehreren Vorträgen hatte sich diese Erkenntnis für einen der Teilnehmer der Tagung, Pfarrer Hans Genthe, herauskristallisiert. Als erfahrener kirchlicher Medienprofi im Ruhestand unterstützt er nun ehrenamtlich die Öffentlichkeitsarbeit des Youngclip Awards der EKHN. Gerade der erste Vortrag des Religionspädagogen Karsten Müller hatte deutlich gemacht, wie sehr digitale und analoge Welt miteinander verwoben seien. Bereits direkt nach dem Aufstehen am Morgen käme es vor, dass der ein oder andere bis zu 19 Apps öffne. Referent Müller vom Religionspädagogischen Institut in Kassel vertrat die Einschätzung, dass wir uns in einem Transformationsprozess hin zu einer Kultur der Digitalität befänden.
„Zwischen Kommunikation und Provokation“ lautete der Titel des Tagungsvortrages des EKHN-Pressesprechers Volker Rahn. Er bezog sich auf den Segensroboter der EKHN, mit dem die Kirche eine Debatte über die Digitalisierung angestoßen hat. Die Installation „BlessU-2“ ist auch in der Lage, Segensworte „vorzulesen“ und auszudrucken. (Siehe dazu auch das youtube-Video zu „BlessU-2“ und die Pressemeldung .)

Den kompletten Artikel finden Sie auf ekhn.de


        Seite drucken

        Startseite